Gesundheitsnews

Mit Freude in die dunkle Jahreszeit – Elektronik gegen den Winter-Blues

 width=Der Winter ist da und die Tage werden kürzer. Und mit weniger Tageslicht rückt auch die Gefahr des sogenannten „Winterblues“ näher. Doch damit nur die Blätter, keinesfalls aber Ihre Stimmung fällt, stellen wir Ihnen heute nützliche Gadgets für entspannte Wintertage in bester Laune vor.

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Under pressure: Wie gefährlich ist Bluthochdruck?

 width=Das klingt ja eigentlich wie die gute Nachricht: Bluthochdruck (im Fachjargon Hypertonie genannt) tut nicht weh, und auch sonst macht er, zumindest anfangs, wenig Beschwerden. Aber genau das macht ihn auch tückisch – denn er wird oft erst erkannt, wenn er schon Ärger verursacht.

Wahrnehmbare Symptome (meist aufgrund von Folgeerkrankungen) stellen sich bei Bluthochdruck oft erst nach Jahren ein – und lassen sich dann oft nicht wieder rückgängig machen. Bluthochdruck kann praktisch jedes Organ beeinträchtigen. Der erhöhte Blutdruck im Gefäßinnern schädigt auf Dauer vor allem die Arterien, die wiederum den ganzen Körper mit Blut versorgen. Besonders häufig sind Komplikationen im Gehirn, an den Augen, am Herzen und an den Nieren. Den Bluthochdruck senken – das ist damit das Ziel jeder Behandlung. Und zwar so, dass der Blutdruck über den gesamten Tag verteilt Werte zeigt, die im normalen Bereich liegen.

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Hilfreicher Schmerz: Was ist eigentlich Muskelkater?

 width=Mann oder Frau, jung oder alt, sportlich oder nicht: Wir kennen ihn alle, den Muskelkater. Manchmal tritt er nur als Kätzchen auf, das ein leichtes Ziehen verursacht – wenn wir zum Beispiel die Wasserkisten in den Keller getragen oder mit den Kindern ein paar Runden Federball gespielt haben. Und manchmal zeigt er sich als ausgewachsene Raubkatze, die uns jede Bewegung zur Qual macht – wenn wir die Joggingstrecke eben mal so verdoppeln oder am Samstag den kompletten Garten umgegraben haben.

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Mörder oder Muntermacher: Wie gesund ist Kaffee?

 width=Ist er nun gesund oder nicht, unser geliebter Kaffee? Macht er uns wach, leistungsfähig, glücklich? Oder erhöht er das Infarktrisiko, schädigt den Magen, raubt uns das Wasser?Franz Kafka zum Beispiel mutmaßte, das mit dem Dehydrieren könne nicht gar sein, denn sonst wäre er längst schon nichts als Staub. Und ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein behauptet: „Auf dem Dach meines Büros befindet sich ein 25 Meter langes Schwimmbecken, das jeden Morgen extra für mich mit Kaffee gefüllt wird und das ich bis zum Abend auszutrinken pflege.“ Naja, kann man so machen … Reden wir aber nicht über echte Kaffee-Junkies, reden wir über uns, über die Normalos – eine Tasse zum Frühstück, vielleicht nochmal zwei über den Vormittag verteilt und, wenn es hart kommt, nachmittags noch eine Latte Macchiato zur Zimtschnecke. Die Normalo-Dosis entspricht also vielleicht einem halben Liter Kaffee am Tag, und das deckt sich auch ungefähr mit dem statistischen Mittelwert für Deutschland: 162 Liter pro Jahr und Kopf sollen es sein, kaum weniger, aber auch nicht wesentlich mehr.

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Grün, gesund, genial: Grünkohlzeit!

 width=Sobald der erste Bodenfrost gemeldet wird, sieht man bei vielen (vor allem: Nord-) Deutschen ein verdächtiges Blitzen in den Augen: Grünkohlzeit! Zwar brauchen die heute gezüchteten Sorten nicht mehr zwingend Minustemperaturen für Ihren Wohlgeschmack, aber die Regel „Erst nach dem ersten Frost“ bleibt für viele ein ehernes Gesetz. 

Der Geschmack des Kohls hängt nämlich von seinem Zuckergehalt ab: Bei zu niedrigem Zuckergehalt schmeckt der Kohl (zumindest bei traditionellen Sorten) bitter, und erst mit steigendem Zuckeranteil erhält das Gemüse seinen typischen, herb-süßen Geschmack. Bei Frost sinkt der Stoffwechsel der Pflanze, und bestimmte Enzyme, die den Zucker wieder abbauen würden, werden außer Gefecht gesetzt werden. Der Zuckergehalt des Kohls steigt also – und der Kohl schmeckt, wie er schmecken soll. 

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